Ausgabe 08 – Dezember 2014

„Ein Licht für Deine Seele“

Inhalt

1 Titelbild(Komm wir malen eine Sonne)
2 Redaktion
3 Impressum
5 Vorwort
6 Hoffnung
7 Wort in eigener Sache
8 Licht und Lichttheraphie
9 Das winzige Licht
10 Erfahrungsberichte
12 Geheimnis der Zufriedenheit
13 Es war nur ein sonniges Lachen
14 Großes Lob, mein Kompliment . . .
17 Was ist Recovery, was ist Empowerment und was ist eigentlich Inklusion?
18 Psychosegespräch EX-IN
19 Der Fluss
20 Das Licht der Hoffnung
22 Projekt für Uli
23 Unsere größte Angst
24 Heiligabend nicht allein
25 Die Traurigkeit und die Hoffnung
26 Einsam zu Weihnachten
30 Bergdorf der Lichter
31 Ein Weihnachtsfest
33 Mehr Licht
34 Friedrich Schiller – Lebensbilder
37 Die Geschichte und Symbolik des Weihnachtsfestes
37 Silvester – Beginn eines neuen Jahres
38 Und es werde Licht
40 Vom kleinen Tannenbaum
41 Neues von der Kräuterhexe
44 Rückseite

Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser

„Es wird nie ganz dunkel, wenn dir jemand ein Licht ins Fenster stellt. So jemand soll immer für dich da sein.“

Diese Zeilen schrieb mir meine Enkelin zu einem vergangenen Weihnachtsfest. Gerade in dieser hektischen und of chaotischen Zeit sollten wir einfach einmal innehalten und uns und unseren nächsten Mitmenschen ein Licht schenken, vielleicht auch selbst ein Licht für Andere sein.
Die Zeit rast dahin, und wie oft sagen wir: „ Heute nicht, aber demnächst rufe ich XY an, oder, in nächster Zeit schreibe ich den Brief an XY, beziehungsweise,…bald treffe ich mich mit einem lieben Mitmenschen!“ Dann vergehen die Tage, werden zu Wochen und schließlich verstreicht die Zeit, ohne dass wir unser Vorhaben ausgeführt haben. Meist meldet sich dann unser schlechtes Gewissen und wir versuchen es zu verdrängen, indem wir meinen, der andere hätte sich ja auch bei uns melden können.
Auch ich selbst nehme mich davon nicht aus, dass dies mir des Öfteren passiert, vor allem, wenn zahlreiche Aufgaben zu erledigen sind und sich Termine häufen.
Unser Leben besteht aus einer Unmenge von Anfängen. Manche fallen uns leicht, andere wiederum schwer. Versuchen wir, auf den Anderen zuzugehen und den ersten Schritt zu machen, auch wenn es uns schwer fällt! Denn was gibt es Wichtigeres als die Hoffnung und den Glauben daran, dass unser Leben sich immer wieder verändern und letztendlich zum Guten wenden wird.
Deshalb – zünden wir ein Licht an, für uns selbst, aber auch für die Menschen, die uns wichtig sind.

Pia Bauer
im Namen der Redaktion