Ausgabe 01 – Dezember 2012

„Zwang und Gewalt in der Psychiatrie“

Inhalt

1 Titelseite
2 Impressum
3 Inhaltsverzeichnis
4 Vorwort
5 Vorstellung des Thüringer Landesverbandes Psychiatrie-Erfahrener e.V.
6 Stellungnahme des TLPE e.V. zu Zwangsmassnahmen und Gewalt in der Psychiatrie
7 Gedichte von Evi
8 Menschenrechte für alle Menschen – die UN-Behindertenrechtskonvention
9 Zwang und Gewalt in der Psychiatrie
11 Thüringer Gesetz zur Hilfe und Unterbringung psychisch kranker Menschen
13 „Deine Zeit“ – Gedicht
14 Die Patientenverfügung
19 Die Deggendorfer Tragödie – wann ist endlich Schluss damit?
22 Erfahrungsberichte aus der Psychiatrie
28 „Mutlos“ – Gedicht
29 Erfahrungsberichte
33 „Kreislauf der Sehnsucht“ – Gedicht
34 Buchlesung – „Auf der Spur des Morgensterns“
35 Kräuterhexentips
37 Humor

Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser

Sie halten hiermit die erste Ausgabe der „ThuLPE“, herausgegeben vom „Thüringer Landesverband Psychiatrie-Erfahrener e.V.“ in den Händen.
Unsere Zeitschrift richtet sich an psychisch erkrankte Menschen, an Betroffene auf dem Weg der Genesung, sowie deren Angehörige und auch interessierte Leser.
Wir möchten Ihnen von nun ab, (vorerst) vierteljährlich, mit Informationen und Neuigkeiten zur Seite stehen. Ebenfalls sind Erfahrungsberichte, Tipps zur Gesundheit, sowie Unterhaltung, Literaturhinweise zu lesen. Jede Ausgabe der Zeitung wird unter einem Leitthema erscheinen.
Unsere Redaktion besteht aus Frauen und Männern, welche selbst Betroffene, oder auf dem Weg der Genesung sind.
Wir finden es wichtig, dass auch psychisch erkrankte Menschen ein Recht auf Gleichstellung in der heutigen Gesellschaft haben. Ein Mensch, welcher aufgrund einer seelischen Krankheit entmündigt, und dem die Anerkennung als vollwertiges Mitglied unserer Gesellschaft genommen wird, verliert sein Selbstvertrauen und die Achtung vor sich selbst.
Somit beschäftigen wir uns in der heutigen Ausgabe, vorrangig mit dem Thema „Zwang und Gewalt in der Psychiatrie“ vor dem Hintergrund der UN-Behindertenrechtskonvention.
Ein brisantes Thema, mit dem ja vielleicht der Eine oder Andere auch seine eigenen Erfahrungen gemacht hat.
Wir freuen uns auf Ihre Meinungen, und natürlich über jede gut gemeinte Kritik.

Pia Bauer
im Namen der Redaktion